Sonntag, 12. Juni 2011

Frauen unterwegs

So kann's gehen, wenn Freundinnen gemeinsam auf die Piste gehen. Eine Frau berichtet:
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde.
Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an - und das komplett betrunken! Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an dreimal "Kuckuck" rufen.
Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, so fing ich an, neunmal "Kuckuck" zu rufen.
Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt - dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei.
Ich sagte: "Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!"
Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch.
"Ja", dachte ich mir, "gerettet."
Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!"
Zitternd fragte ich: "Achso? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal "Kuckuck", dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf einmal "Scheiße!" und dann rief er noch viermal "Kuckuck". Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal "Kuckuck", lachte sich kaputt, rief erneut "Kuckuck", rannte den Flur hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett und begleitet von einem Furz stöhnte er den letzten"Kuckuck"!"

Freitag, 10. Juni 2011

Fressnapf - Umfrage zeigt :Prima Klima mit Vierbeinern im Büro


Mensch und  sind gutes Team am Arbeitsplatz - 30. Juni ist  "Kollege Hund"
, 8. Juni 2011 - Hunde tun der Seele gut und sind gut fürs Klima - und zwar fürs . Dies zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage, die , Deutschlands größter Fachdiscounter für , in Auftrag gegeben hat. 56 Prozent der befragten , die ihr Tier mit zur Arbeit nehmen dürfen, haben die Erfahrung gemacht, dass der Hund zur Verbesserung des Betriebsklimas beiträgt. 57 Prozent der Hundehalter gaben an, dass sie entspannter und somit produktiver bei der Arbeit sind. Der Grund: Sie wissen, dass es ihrem Tier gut geht.
Trotz dieser positiven Effekte, ist "Kollege Hund" noch nicht sehr häufig in deutschen Firmen anzutreffen. Lediglich 36 Prozent der Befragten Hundehalter dürfen ihren Hund mit zur Arbeit nehmen. "Das ist sehr bedauerlich. Denn wir haben gemerkt, dass Hunde im Büro zu einem besseren Umgang miteinander führen. Man ist freundlicher zueinander, hat öfter was zu lachen, auch über die Hunde. Die Arbeit geht entspannter voran, es ist weniger Stress da, es macht mehr Spaß. Das ist ein Motivationsfaktor, den sich jeder leisten kann", sagt Torsten Toeller, Gründer und Geschäftsführer von Fressnapf.
Beim Umgang von Mensch und Hund am Arbeitsplatz kann eine Art "" für Tier und Herrchen oder Frauchen helfen. 62 Prozent der Befragten bei der Fressnapf-Studie sind der Meinung, dass es solche Regeln geben sollte. "Auch wir in der Krefelder Zentrale haben einen solchen Kodex, den "Hunde-Knigge"", berichtet Torsten Toeller. "Und das Miteinander der Kollegen Mensch mit den Kollegen Hund klappt ganz hervorragend."
Dass sich an der Einstellung von Firmenchefs zu Vierbeinern im Betrieb etwas ändert, daran arbeitet der Deutsche  e. V. und ruft auch in diesem Jahr wieder am 30. Juni zum Aktionstag "Kollege Hund" auf. Firmen, Behörden und andere Einrichtungen sind aufgefordert, an diesem Tag auch die Hunde der Mitarbeiter willkommen zu heißen. Alle Firmen die sich an dieser Aktion beteiligen, werden vom Tierschutzbund als tierfreundliches Unternehmen mit einer Urkunde auszeichnet. Das Anmelde-formular zum Aktionstag "Kollege Hund" finden Interessierte unter www.kollege-hund.de.

Quelle : Partner Hund

Mittwoch, 8. Juni 2011

Schlafzimmerschrank von IKEA

Eine junge Frau kauft bei IKEA einen Schlafzimmerschrank. Zu Hause baut sie ihn selbst auf. Als die nächste Straßenbahn vorbeifährt, fällt der Schrank zusammen.
Verärgert ruft sie bei IKEA an. Die versprechen einen Servicemitarbeiter zu schicken. Dieser baut den Schrank auf und wartet auf die nächste Straßenbahn. Als die vorüberrattert fällt der Schrank wieder in sich zusammen.
Der Servicemann baut den Schrank erneut auf und sagt zu der Frau: "Ich stelle mich jetzt in den Schrank, um zu sehen was passiert, wenn die nächste Straßenbahn kommt."
Gesagt, getan. Plötzlich kommt der Ehemann nach Hause und betritt das Schlafzimmer. Der sieht den neuen Schrank und will ihn sich anschauen.
Als er die Türen öffnet, sieht er den fremden Mann und fragt verblüfft: "Was machen Sie denn hier?"
Der Mann antwortet: "Ich warte auf die Straßenbahn!"